Anzahlung oder Ausfallgebühr?
Wann Sie was nehmen — und wie viel.
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Bei beidem geht es um dasselbe: dass die Kundin etwas zu verlieren hat. Aber sie wirken unterschiedlich.
Eine Anzahlung wird bei der Buchung bezahlt. Die Kundin legt jetzt etwa 25 % hin und den Rest beim Termin. Vorteil: Das Geld ist da, und die Kundin kommt. Nachteil: Es ist ein zusätzlicher Schritt beim Buchen, und manche springen ab. Nehmen Sie sie für lange und teure Behandlungen — Farbe, Verlängerungen, alles über zwei Stunden — und für neue Kundinnen.
Eine Ausfallgebühr wird nur fällig, wenn die Kundin nicht kommt. Sie nimmt sie bei der Buchung an, die Karte wird hinterlegt, und die Gebühr wird bei Ausfall eingezogen. Vorteil: keine Reibung für die, die kommen — also für fast alle. Nachteil: Sie müssen den Mut haben, sie einzuziehen. Nehmen Sie sie als Standard für alles.
Wie viel? Anzahlung 20–30 %. Gebühr 50 % des Preises — 100 % fühlt sich wie eine Strafe an, 25 % wie nichts. Schreiben Sie es in einem Satz auf die Buchungsseite: "Nichterscheinen ohne Absage spätestens 24 Stunden vorher kostet 50 % des Preises."
Beides? Ja, gern: Gebühr auf alles, Anzahlung obendrauf bei den langen Terminen. Und immer eine Absagefrist, die die Kundin einhalten kann — 24 Stunden sind angemessen.
In Piklo Booking legen Sie einen Prozentsatz für die Anzahlung und einen für die Gebühr fest und entscheiden je Leistung, ob eine Anzahlung nötig ist. Den Rest erledigt Stripe von allein.